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Operational Excellence in der Logistik

Die WITRON-Niederlassung in den Niederlanden feiert 30jähriges Jubiläum

Jack Kuypers, Vice President North-West Europe

Foto - WITRON

Automatisierte WITRON-Kommissioniersysteme in den Logistikzentren des Lebensmitteleinzelhandels.

Foto - WITRON

WITRON-OnSite-Teams gewährleisten eine hohe Verfügbarkeit aller Prozesse und Komponenten im Verteilzentrum

Foto - Pasi Salminen

Störungsfreier Materialfluss – trotz permanent hoher Auftragslast.

Foto - Sobeys

Kommissionierung von Filial- und Online-Bestellungen aus einem Logistikzentrum

Foto - WITRON

Seit fast 50 Jahren plant und realisiert der Generalunternehmer WITRON Logistik + Informatik innovative automatisierte Lager- und Kommissioniersysteme für Handel, Distribution und die Industrie. „Und dies immer mit Fokus auf das Problem des Kunden und nur dann, wenn WITRON mit seiner Lösung wirkliche Mehrwerte für den Kunden generieren kann. Das waren und sind die Grundsätze des Erfolgs und das wird auch immer so bleiben“, so Jack Kuypers, Vice President North-West Europe für WITRON. So kam es auch, dass das Unternehmen aus dem bayerischen Parkstein sich im Laufe der Zeit für seine Kunden zum Life-Time-Partner - also nicht nur für die Planung, Realisierung, Service und Wartung, sondern für den kompletten Betrieb der Anlagen – entwickelt hat.

Manchmal erinnert sich Kuypers von WITRON ein wenig wehmütig an die Anfänge von WITRON Nordwest-Europa in Venray, Niederlande, zurück. Seit 25 Jahren ist der 51jährige Maschinenbau-Ingenieur bei WITRON beschäftigt. „Die Logistik war berechenbar, die Prozesse in den Logistikzentren relativ einfach“. Heute: 30 Jahre nach der Gründung der ersten WITRON-Tochter arbeiten Kuypers und seine Kolleginnen und Kollegen an anspruchsvollen Omnichannel-Lösungen für die Märkte im Vereinigten Königreich, Benelux und Skandinavien. Gut 90% des Auftragseinganges kommt aus dem Lebensmitteleinzelhandel. Zahlreiche Marktführer weltweit zählen inzwischen zu den WITRON-Kunden – nicht nur in Nordwest-Europa, sondern ebenso in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Spanien, Nordamerika und Australien.

Niederlassung in den Niederlanden – Ausgangspunkt für WITRON-Internationalität
„Wir haben mit der Niederlassung in den Niederlanden einen entscheidenden Beitrag zur Internationalisierung von WITRON beigetragen“, berichtet Kuypers ein wenig stolz. Auch das Wachstum der Bayern verdanken sie den weltoffenen Niederländern. „Wir Holländer haben den Handel im Blut“, scherzt Kuypers. „Wir mussten die Kollegen in Parkstein ein wenig in die große weite Welt schubsen.“ Der Erfolg gibt Kuypers heute Recht. Zahlreiche Großprojekte mit äußerst anspruchsvollen Aufgabenstellungen folgten in den Jahren.

„Design, Build, Operate-Strategie“ für sich verändernde Marktbedürfnisse
Die Supply Chain hat sich inzwischen längst zu einer Demand Chain entwickelt. Die Anforderungen an die Intra-Logistik steigen permanent. Der Konsument bestimmt die Prozesse in den Logistikzentren. Dies hatte natürlich auch Auswirkungen auf das Leistungsportfolio von WITRON. „Die Retailer wollten sich um ihr Kerngeschäft kümmern und die Lagerlogistik sollten andere Dienstleister übernehmen“, sagt Kuypers. WITRON reagierte mit seiner „Design, Build und Operate-Strategie“ auf die veränderten Marktbedürfnisse. „Wir bauen seit den frühen 2000er Jahren nicht mehr klassische Logistikzentren. Wir planen, realisieren und betreiben hochdynamische, automatische Verteilzentren, sprich “Produktionsstätten“, in welche sämtliche Logistikbereiche exakt miteinander vernetzt sind und beinahe in Echtzeit auf veränderte interne und externe Rahmenbedingungen reagieren. Diese werden zumeist nicht mehr vom Kunden selbst, sondern von WITRON-OnSite-Service-Teams rund um die Uhr auf hoher Verfügbarkeit gehalten. Dies geht sogar bis zum kompletten Betrieb einer Logistikanlage.“ Mehr als 40 dieser Teams beschäftigt WITRON aktuell weltweit – Tendenz stark steigend. „Über 1000 Mitarbeiter - circa die Hälfte der WITRON OnSite Mitarbeiter – sind in North-West Europe angestellt um mit ihrer „Operational Excellence“ den Mehrwert für die Kunden sicher zu stellen.“ Und das hat sich gerade in der Corona-Krise umso mehr als Vorteil für den Kunden erwiesen.

Corona-Krise gemeinsam mit den Kunden bislang sehr gut gemeistert
Ein Virus, zwölf Wochen „Hochsaison“ im Lebensmitteleinzelhandel, sieben Tage Arbeit die Woche, drei Schichten pro Tag, täglich 20 Prozent mehr Auftragslast, sogar bis zu 300 Prozent mehr Auftragslast an Spitzentagen, nur ein technischer Ausfall, vier kranke Mitarbeiter:innen, stehende Baustellen aufgrund Reisebeschränkung – die bisherige Bilanz der Corona-Pandemie aus der Sicht von WITRON.

„Wir haben zusammen mit unseren Kunden die Lager am Laufen gehalten, wir alle haben so einen Ansturm noch nie erlebt. Und das nicht nur in einem Land, sondern in USA, Kanada, Frankreich, Spanien, Deutschland, Österreich, Schweiz, Norwegen, im Benelux-Raum – überall wo wir mit unseren Serviceteams vor Ort sind und die Logistikzentren mit unserer Automatisierungstechnik OPM (Order Picking Machinery) fahren. Wir hatten in den weltweit fast 80 Logistikzentren, die Lebensmitteleinzelhändler mit unserer OPM-Technologie betreiben, in der Zeit nur einen größeren technischen Defekt“, erinnert sich Christian Dietl, Geschäftsführer der WITRON Service GmbH + Co. KG und klickt sich weiter durch die Charts. Sein Geschäftsbereich, den er gemeinsam mit seinem Geschäftsführer-Kollegen Johannes Schweiger leitet, beschäftigt weltweit bereits mehr als 2.000 Mitarbeiter und ist für alle Service- und Wartungs-Aktivitäten von WITRON verantwortlich.

„Obwohl wir die Systeme permanent auf Anschlag und darüber hinaus fahren mussten“, blickt Dietl zurück und Kuypers nickt bestätigend. „Viele Kunden haben sich gemeldet und uns gedankt. Unsere Leute waren für die Kunden beinahe rund um die Uhr im Einsatz.“

Das Herzstück bei vielen Kunden ist mittlerweile das OPM / COM-System – der technologische Durchbruch für WITRON im Lebensmittelhandel. „Über 1.250 COM-Maschinen haben wir mittlerweile weltweit verkauft und viele davon in Nordwest-Europa“, unterstreicht Kuypers.

Vor mehr als 15 Jahren sprach kaum ein Logistiker oder Maschinenbauer über vollautomatische Kommissionier-Maschinen im Lager. WITRON schon. Ausgehend von den Anforderungen der Kunden entwickelte WITRON 2003 das OPM-System, das als Vorbild und Benchmark für Robotiklösungen in der Logistik gilt und weiterhin Maßstäbe setzt. Seitdem wurde es immer wieder verbessert und an Kundenbedürfnisse angepasst. In der vierten Generation, die ab 2015 ausgeliefert wurde, liegt der Fokus auf der Integration von E-Commerce- und Omnichannel-Prozessen, die Digitalisierung der Prozesse, deren Simulation mit einem digitalen Zwilling sowie dem Sammeln und Analysieren von Daten als Entscheidungshilfe für den Betreiber. Aktuell werden eine Vielzahl an Omnichannel-Funktionalitäten integriert.

OPM-System als Benchmark für die Logistik des Lebensmitteleinzelhandels
„Im Jahr 2003 präsentierten wir erstmals eine durchgängige Automatisierung vom Wareneingang bis zum Versand“, erinnert sich Helmut Prieschenk, Geschäftsführer von WITRON. Heute werden über 115.000 Paletten / Rocos pro Tag mit dem OPM-System geschlichtet. „Das entspricht mehr als 10 Millionen Kommissionier-Einheiten täglich. In Summe wurden somit bisher mehr als 6 Milliarden Handelseinheiten vollautomatisch, filialgerecht und fehlerfrei mit dem OPM / COM-System kommissioiert.“

Das OPM wird zum Kommissionieren sowohl im Trockensortiment und im Frischebereich wie auch im Tiefkühlbereich erfolgreich eingesetzt. Die OPM-Technologie generiert signifikante Vorteile entlang der gesamten Supply Chain. Angefangen von Vorteilen innerhalb der Verteilzentren (hohe Wirtschaftlichkeit und Ergonomie), über Optimierungen beim Warentransport (bis zu 10% dichter gepackte Paletten oder Rollcontainer) bis hin zum Store-friendly Delivery für den Supermarkt (bis zu 20 % Zeiteinsparung beim Befüllen der Regale). Aufgrund der Modularität und Flexibilität des Kommissioniersystems ist ein wirtschaftlicher Einsatz in fast allen Lagergrößen problemlos möglich – unabhängig ob Altbau oder Neubau auf der „grünen Wiese“, unabhängig davon, ob Anwender 15.000 oder über 1.500.000 Handelseinheiten pro Tag im Distributionszentrum kommissionieren, und unabhängig davon, ob das Produktspektrum aus 300 Artikeln oder weit über 15.000 Artikeln besteht.

Doch Kuypers und seine Kolleginnen und Kollegen wissen auch, dass sie sich neuen Aufgaben der Kunden stellen müssen. „Wir bleiben nicht beim OPM stehen.“


Kunde fordert hohe Supply Chain-Intelligenz
WITRON will die gesamte Supply Chain intelligent machen. Supply Chain- und Warehouse-Intelligence sind die Ziele. Das bräuchten die Kunden, heißt es in der Firmenzentrale Parkstein. Daten und Algorithmen ermöglichen es den Intralogistikern, dass Durchlaufzeiten reduziert, dass Transporte besser organisiert werden und die Logistik auf den Endkunden besser eingehen könne. Das klingt nach Supply Chain Management – aber ist das die Aufgabe eines Intralogistikers? Ja, meint Prieschenk, denn seine Kunden in Europa, Nordamerika, Asien und Australien fordern das von ihm. WITRON designe, realisiere und betreibe sehr erfolgreich wirtschaftliche Logistikzentren und organisiere einen End-to-End-Warenfluss bis zum Endkunden, unabhängig ob Filiale, Click & Collect, Drive, Pickup-Point oder bis an die Haustüre.

Ist WITRON nun Systemintegrator und Operator - und Logistikdienstleister?

"Wir sind Logistikdienstleister, nicht im klassischen Sinne, aber wir designen Lager und auch komplette Wertschöpfungsketten. Das Logistikzentrum orchestriert den Warenfluss, deshalb kommen mit neuer Technologie auch neue Aufgaben auf uns zu", erklärt Helmut Prieschenk. Die Oberpfälzer wollen die Kommissionier-Maschinen immer weiter optimieren, aber die viel größeren Effizienzsteigerungen liegen im Austausch zwischen Straße, Logistikzentrum und Endkunde, ist man in Parkstein überzeugt. "Wir können Waren im Lager sehr schnell bereitstellen, aber das bringt dem Kunden nichts, wenn der Lkw noch nicht an der Rampe steht. Das macht ökonomisch und ökologisch kein Sinn. Intelligenz in den Prozessen wird Geld sparen, die Flexibilität erhöhen und uns helfen, unsere Logistikzentren noch nachhaltiger zu fahren, denn bei dem oben genannten Beispiel müssen wir die Anlage nicht maximal fahren, sondern können energiesparend arbeiten", so Prieschenk.

Daten und Intelligenz verändern auch Geschäftsmodelle anderer Branche. In Zukunft kaufen viele Menschen beispielsweise kein Auto mehr, sondern Mobilität. Wie der Anbieter diese sicherstellt, interessiert den Kunden erstmal nicht. WITRON überträgt das auf die Logistik. Der Handel kauft keine bestimmte Anzahl von Regalbediengeräten mehr, er kauft bei WITRON eine Auslieferleistung. „Auch das Lager optimal zu betreiben gehört inzwischen zu den Aufgaben der WITRON-OnSite-Teams“, erklärt Helmut Prieschenk.

Belieferung von Filialgeschäft und Online-Handel aus einem Logistikzentrum
Für das WITRON-Team ist die Entwicklung einer End-to-End-Logistikplattform ein logischer Schritt, denn die Logistik-Experten verfügen über das Prozesswissen im Logistikzentrum, aber es existieren momentan noch zu wenige Verbindungen zwischen Tourenplanung und Automatisierung im Lager. Die Software-Ingenieure sollen diese Verbindungen herstellen, sollen den Datenaustausch ermöglichen. WITRON will kein neues Tourenplanungstool auf den Markt bringen, die Bayern entwickeln eine Plattform mit Schnittstellen zu bestehenden Systemen, die heute im Wesentlichen noch unabhängig voneinander agieren. Auf dieser Plattform stehen dem Kunden dann auch Zusatzservices zur Verfügung. Löst sich WITRON damit langsam von der Hardware? „Jein, es ist immer ein Zusammenspiel von Physik und IT und das verdeutlicht am besten unser Hybrid-Ansatz, den wir gerade in Schweden bei Axfood oder Migros in der Schweiz fahren“, erklärt Kuypers. Sowohl das Filialgeschäft als auch das Online-Geschäft wird hier zukünftig aus einem zentralen Logistikzentrum abgewickelt.

„Heute reicht es nicht mehr aus, wenn nur das Logistikzentrum wirtschaftlich, effizient und flexibel ist. Das Projekt muss „End-to-End“ erfolgreich sein. Aufgrund der Vielschichtigkeit der Aufgabenstellung – Belieferung aller Vertriebswege aus einem Logistikzentrum, äußerst dynamische Geschäftsprozesse, sehr hoher Durchsatz sowohl im Filialgeschäft als auch im digitalen Geschäft – braucht es eine durchgängige Supply-Chain-Intelligenz, welche das DC optimal in das gesamte Logistiknetzwerk unserer Kunden integriert. Sowohl intern als auch extern. Sowohl vertikal als auch horizontal. Vom Lieferanten, über das Logistikzentrum, bis hin zum Transport in die Filialen bzw. an die Haustüre“, erklärt Jack Kuypers, „Dafür muss man die Prozesse des Kunden exakt verstehen – sowohl das Filialgeschäft als auch das Online-Geschäft. Auf diesem Fundament können die Projektziele der Kunden – hohe Wirtschaftlichkeit, hohe Liefertreue, beste Lieferqualität und Sortimentserweiterung – tatsächlich „End-to-End“ umgesetzt werden“.

WITRON-AIO für Filialgeschäft und Online-Handel

Das AIO kann sowohl den Filialbetrieb, die Zustellung von Bestellungen im Filialbetrieb als auch den E-Commerce bis zur Haustür des Kunden handeln. Das außergewöhnliche an AIO ist, dass bewährte Grundsatztechnologien zu einem integrierten System verschmolzen werden – und somit die Synchronisierung von verschiedenen Systemen und das Mehrfachhandling von Beständen völlig entfallen. Zudem kann AIO auf Marktveränderungen systemimmanent flexibel reagieren. Durch das AIO kann sowohl das Filialgeschäft als auch das Onlinegeschäft abgewickelt werden. Das Onlinegeschäft greift auf die gleichen Bestände zu, hat aber separate Pickplätze. Prozesse, die bei konventioneller Lagerlogistik in zwei getrennten Sektoren abgewickelt werden und anschließend aufwändig konsolidiert werden müssen, erledigt das System in nur einem integrierten Lagerlogistik-System, was nicht nur die Effizienz, Performance und Qualität der Kommissionier- und Packprozesse deutlich steigert, sondern auch erhebliche Einsparungen beim Invest ermöglicht. Der Wegfall des größten Teils der Konsolidierung der Online-Lieferungen ist ein riesiger Vorteil für die Kunden.

Dazu kommt eine kompakte Bauweise und kurze, transparente Materialflüssen. Dies hat zur Folge, dass in der Lagerlogistik kaum verbindende Fördertechnik benötigt wird. Das System kann also beides - E-Commerce und Filialgeschäft, ein hybrides Lager eben.

Der Kunde füttert das System mit Auftragsdaten, Previewdaten, historischen Daten und daraus entwickelt ein Algorithmus die beste Verteilung im System, Die Basis des AIO liegt in der intelligenten Verteilung der Artikel im AIO-Storage Center, aus welchem die Artikel aus Behältern bzw. Kartons teilweise direkt in das dafür vorgesehene Versandmedium kommissioniert werden.

Und wo ist der Plattformgedanke? Der Clou ist das WMS. Es hat die gesamte Supply Chain im Blickfeld. Alle Veränderungen in der vertikalen und horizontalen Prozesskette (wie z.B. Stammdaten, Bestände, Maschinen, Aufträge, Artikel, Filialen, Touren, Vertriebswege, Rahmenbedingungen) fließen permanent und unmittelbar in den Logistikprozess ein.

Der nächste Schritt – OCM
In den letzten Jahren sind in dem Online-Marktsegment viele Wettbewerber erwachsen. Hat WITRON einen Trend verschlafen? „Nein, denn wir haben das „97 Prozent Geschäft“ des Kunden erfolgreich gelöst und die neuen Anbieter haben sich spezifisch auf die drei Prozent konzentriert“, argumentiert Prieschenk. Eine isolierte Betrachtung mache aber keinen Sinn. „Es ist entscheidend in ein gut laufendes „97 Prozent Geschäft“ die letzten drei Prozent zu integrieren – sprich Omnichannel aus einem Logistikzentrum, aus einem Logistiksystem, ohne Atomisierung der Strukturen. Atomisierung wäre betriebswirtschaftlich für die meisten Unternehmen kaum darstellbar.“ WITRON schafft mit seiner AIO- und OPM-Verzahnung genau diese Integration, Omnichannel Machinery (OCM) heißt das bei den Bayern. Dabei ist die Lösung nicht komplett neu, sondern exakt auf Kundenbedürfnis angepasst. „Wie immer.....“, lächelt Kuypers.


Über WITRON:
Die 1971 gegründete WITRON Logistik + Informatik GmbH (Hauptsitz Parkstein, Bayern) plant, realisiert und betreibt maßgeschneiderte Logistik- und Materialflussanlagen, welche für den Kunden nachhaltige Wettbewerbsvorteile generieren. Dabei hält WITRON die entscheidenden Schlüsselelemente der Projekte in der Hand: die Logistikplanung, die Informations- und Steuerungstechnik, die Mechanikkonstruktion und –fertigung, den Service und Anlagenbetrieb sowie die Funktionsverantwortung als Logistikgeneralunternehmer. Die WITRON-Unternehmensgruppe zählt weltweit etwa 4.000 Mitarbeiter. Der Jahresumsatz 2019 betrug rund 600 Millionen Euro. Weitere WITRON-Niederlassungen befinden sich in Rimpar (Deutschland), Arlington Heights/Illinois (USA), Toronto (Kanada), Venray (Niederlande), Stoke-on-Trent (UK), Madrid (Spanien), Straßburg (Frankreich), Sydney (Australien) und Singapur.