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Mit Engagement und Talent beruflich entwickeln

75 neue Auszubildende bei WITRON in Parkstein – „GO WITRON“-Infotag am 13. Oktober

75 junge Frauen und Männer sind bei WITRON in 15 verschiedenen Berufen in ihre Ausbildung gestartet. Foto: Drone-Pics.de

Foto: Drone-Pics.de

Parkstein. Eigene Ausbildung ist und bleibt für die WITRON Logistik + Informatik GmbH eine feste Säule der Unternehmensphilosophie. Insgesamt beschäftigt das Familienunternehmen 224 Lehrlinge. Anfang September haben 75 junge Frauen und Männer ihren Start in eine berufliche Ausbildung bei WITRON vollzogen – in 15 verschiedenen Berufen.

Geschäftsführer Martin Stich und Personalchef Theo Zeitler begrüßten die neuen Kolleginnen und Kollegen in der firmeneigenen Sporthalle und betonten die große Bedeutung der Auszubildenden für das Logistikunternehmen. „Wir schaffen uns unseren Fachkräftenachwuchs weitestgehend selbst – mit viel Engagement und hoher Qualität in der Ausbildung“, so Stich. Die Übernahmequote von nahezu 100% bestätige das. „Darum legen wir größten Wert auf eine praxisnahe Ausbildung und eine enge Betreuung durch unsere erfahrenen Ausbilderinnen und Ausbilder. Mit Zusatzangeboten wie Sprachkursen und speziellen Fortbildungen versuchen wir unseren Lehrlingen echten Mehrwert zu bieten. Es geht aber nicht nur darum, Wissen zu vermitteln, sondern junge Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung zu begleiten und zu unterstützen“. Zahlreiche Führungspositionen bei WITRON seien durch „echte Eigengewächse“ besetzt. Nach dem Motto „Karriere auch ohne Studium“ biete WITRON eine Vielzahl an beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten. „Wer sich engagiert und Talent beweist, kann sich innerhalb des Unternehmens schnell entwickeln“, ergänzt Zeitler.

Auf dieses Talent und echtes Interesse am gewählten Beruf achte man bei WITRON bereits weit vor dem ersten Arbeitstag. „Es ist von elementarer Bedeutung, dass sich junge Menschen intensiv mit ihrer Berufswahl beschäftigen. Dafür bieten wir mit Praktika und Workshops wie beispielsweise dem „Young Talents“-Programm zahlreiche Angebote“, erklärt der Personalchef. „Nur wer den für sich passenden Beruf wählt, kann darin glücklich und erfolgreich werden“, lautet die klare Überzeugung. Berufsorientierung biete auch der alljährliche Informationstag „GO WITRON“, an dem man nicht nur das Unternehmen von innen sehen kann, sondern echten Einblick in die verschiedenen Berufsbilder und Kontakt mit Ausbildern und aktuellen Auszubildenden bekommt. Der nächste „GO WITRON“-Infotag mit einem neu konzipierten und äußerst abwechslungsreichen Programm von „Speed-Dating für Schülerpraktika“ (bitte vorher online anmelden!) über professionelle Bewerbungsfotos bis Bewerbertipps der etwas anderen Art mit einem Improvisationstheater des Jungen LTO (Landestheater Oberpfalz) findet am 13. Oktober statt. Detaillierte Informationen unter www.witron-karriere.de.

Auf 15 verschiedene Berufe verteilen sich die 75 neuen WITRON-Lehrlinge dieses Jahres. Den größten Anteil haben heuer die Fachinformatiker der Fachrichtung Anwendungsentwicklung, darunter zwei „Duale Studenten“ – einer von ihnen im neuen OTH-Studiengang „Industrie 4.0 Informatik“. Neu bei WITRON sind in diesem Jahr zudem Auszubildende im Beruf „Produktionstechnologe“: „Ein absoluter Zukunftsberuf, der unser ohnehin schon großes Ausbildungsangebot optimal ergänzt“, so Zeitler. Unter den frischgebackenen „Witronen“ sind drei US-Amerikaner, die im Rahmen der so genannten „Transnationalen Ausbildung“ zu WITRON gekommen sind, um hier nach der „High School“ die hohe Qualität des deutschen Ausbildungssystems in Anspruch zu nehmen. Die „Transnationale Ausbildung“ – von WITRON vor acht Jahren ins Leben gerufen – hat sich für das weltweit tätige Unternehmen längst zu einer echten Erfolgsstory entwickelt. Engländer, Spanier, US-Amerikaner – aus vielen verschiedenen Ländern sind in den letzten Jahren Azubis nach Parkstein gekommen und erfüllen für das Oberpfälzer Unternehmen eine wichtige „Brückenfunktion“ in die Länder, in denen WITRON Logistikprojekte realisiert. Zeitler: „Die jungen Leute aus dem Ausland lernen bei uns einen Beruf, das Unternehmen, die Sprache sowie Land und Leute kennen. Im Gegenzug bringen sie uns mit ihrer Kultur und ihrem Wissen aus ihrer Heimat als Unternehmen weiter. Unsere einheimischen Azubis profitieren enorm davon – vor allem sprachlich durch den täglichen Kontakt in der Firma und der Berufsschule.“

Gleiches gilt auch für vier junge Männer, die aus Syrien, dem Iran und Afghanistan nach Deutschland gekommen sind und bei WITRON ihre Chance erhalten, sich auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu etablieren. „Wir bilden nun seit 2016 Asylbewerber aus und haben bisher nur positive Erfahrungen gemacht“, zeigt sich Zeitler mit Motivation und Talent der jungen Leute zufrieden.

 

Die neuen WITRON-Azubis 2018

Fachinformatiker (Anwendungsentwicklung): Christoph Diepold, Tristan Fikus, Luca Hengstl,  Jacqueline Holzer, Joachim Horn, Lukas Körber, David Lindner, Johannes Schieder, Simon Schöberl, Bastian Ströll, Leonard Traud, Tobias Witzel, Dominic Zupfer, Tyler Nowicki, Holger Schreuer; Ulrich Stark (Verbundstudium Industrie 4.0 Informatik), Noah Ruhland (Verbundstudium Elektro- und Informationstechnik); Elektroniker (Automatisierungstechnik): Korbinian Bauer, Bastian Fenzl, Pascal Hirschmann, Tobias Jaiser, Andreas Kauer, Dominik Kögl, Franz-Xaver Krassler, Martin Lukas, Simon Prüll, Philipp Schraml, Tim Tretter; Tobias Faderl (Verbundstudium Elektro- und Informationstechnik), Jan Schuster (Verbundstudium Elektro- und Informationstechnik); Mechatroniker: Yannik Betzl, Bastian Birkmüller, Matthias Gissibl, Michael Glöckner, Sebastian Gretsch, Daniel Koller, Jonas Kummer, Korbinian Kunz, Andreas Stahl, Christian Träger; Industrieelektriker: Bleron Gashi, Dennis Legler, Tobias Näger, Milad Sharifi, Jakob Siegert, Marcus Dulaney, Tyler Harvey, Leon Vanek;  Kaufleute für Büromanagement: Carina Friedrich, Katharina Merkel, Sebastian Lindner, Anna Weber, Anja Benkner;  Elektroniker (Geräte und Systeme): Luisa Goller, Luca Lindner, Matthias Stangl, Johannes Zahn; Fachinformatiker (Systemintegration): Leonie Landstorfer, Marvin Suchanek, Leon Schraml, Sebastian Schwab; Technische Produktdesigner: Katharina Dobmeier, Alexander Schober, David Voit; Fachkräfte für Metalltechnik: Armin Fonodi, Mohammad Husein; Fachkräfte für Lagerlogistik: David Otte, Michael Robl; Produktionstechnologen: Janik Berger, Johannes Opel; Köche: Michael Trepl, Christoph Bauer; Metallbauer: Nikita Giesbrecht; Fachlagerist: Hayran Rahimullah; Industriekauffrau: Denise Müller;