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Der Sieger in der Kategorie "Dienstleistung", WITRON Logistik + Informatik GmbH: (von links) Gratulant EWiF-Präsident Hans Spitzner (Staatssekretär a.D.), Helmut Prieschenk, Geschäftsführer WITRON Logistik + Informatik GmbH (mit Urkunde), Christian Dietl, Geschäftsführer WITRON OnSite Services GmbH (mit Trophäe) sowie Laudator Staatssekretär Albert Füracker. Bild: Märzheuser Kommunikation

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Berufsorientierung der Schlüssel zum Erfolg


WITRON-Personalchef Theo Zeitler bricht eine Lanze für eine sinnvolle Berufsorientierung:  „Manche Schülerinnen und Schüler setzen sich zu spät und zu wenig mit den beruflichen Perspektiven auseinander.“ Bild: WITRON.

WITRON-Personalchef Theo Zeitler bricht eine Lanze für eine sinnvolle Berufsorientierung: „Manche Schülerinnen und Schüler setzen sich zu spät und zu wenig mit den beruflichen Perspektiven auseinander.“ Bild: WITRON.

Parkstein. Durchschnittlich 22,5 Prozent aller Azubis in Bayern brechen ihr Ausbildungsverhältnis vor Abschluss der Lehre ab. Im Landkreis Neustadt/WN liegt die Quote mit 15,1 Prozent zwar deutlich niedriger, aber immer noch erschreckend hoch. Das belegen Zahlen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, über die das Medienhaus „Der neue Tag“ am 1. September berichtete. „Wir haben eine Quote zwischen 1 und 2 Prozent“, berichtet WITRON-Personalchef Theo Zeitler stolz. Die Begründung dafür liegt für ihn auf der Hand: Berufliche Orientierung ist der Schlüssel zum Erfolg.

Herr Zeitler, pro Jahrgang bricht bei WITRON durchschnittlich nur ein Azubi die Lehre vorzeitig ab. Bei etwa 70 neuen Lehrlingen jedes Jahr liegt die Quote somit bei circa 1,5 Prozent. Was macht WITRON denn anders?

Der entscheidende Faktor ist für uns: Weiß der Bewerber oder die Bewerberin wirklich, was er oder sie will? Hat er oder sie sich vor der Bewerbung ausführlich über den Beruf informiert? Und passt dieser auch wirklich zu den persönlichen Interessen und Talenten? Diesen Fragen gehen wir nach, schließlich ist die Wahl der Ausbildung eine absolut fundamentale Entscheidung. Nur wenn wir überzeugt sind, dass Bewerber bzw. Bewerberin, Beruf und WITRON zusammenpassen, bieten wir dem- oder derjenigen einen Ausbildungsvertrag  an.

Wie schaffen Sie es, diese Gewissheit herzustellen? Das Bauchgefühl allein reicht sicher nicht aus.

Sicher nicht. Und einhundertprozentige Gewissheit gibt es auch nicht. Mit unserer Quote, die übrigens seit Jahren konstant ist, stehen wir aber sehr gut da. Dafür bieten wir ein breites Angebot für berufliche Orientierung. Wir sind auf Ausbildungsmessen vertreten, gehen in die Schulen, haben jährlich durchschnittlich 150 Praktikanten in der Firma und organisieren jedes Jahr in den Oster- und Pfingstferien unsere „Young Talents“-Workshops. Am Ende eines jeden Praktikums haben die Teilnehmer echte Erkenntnisse gewonnen, denn  alle Praktika laufen bei uns generell so realitätsnah wie möglich ab. Das bringt Vorteile für beide Seiten: Der Praktikant bekommt einen wirklich authentischen Einblick, hat bei uns schon einen Fuß in der Tür – und wir als Unternehmen lernen den Praktikanten gut kennen. Außerdem laden wir jedes Jahr im September, dieses Jahr am 24. September, zu unserem „Go WITRON“-Infotag, an dem wir alle unsere Ausbildungsberufe und die Firma vorstellen und unsere Azubis und Ausbilder aus ihrem Alltag berichten. Uns ist wichtig, ein möglichst authentisches Bild zu vermitteln. Das zahlt sich am Ende aus.

In welchen Bereichen könnte noch mehr für berufliche Orientierung gemacht werden?

Ich denke, das Angebot an Informationsmöglichkeiten ist groß genug. Auch die Arbeitsagenturen bieten hierfür sehr viel. Das A und O jedoch sind sinnvoll gewählte Praktika, mindestens ein bis zwei. Am besten in unterschiedlichen Berufen und Unternehmen, damit man Vergleichsmöglichkeiten bekommt. Dazu kommt mit mindestens einem Pflichtpraktikum ein möglicher Ansatzpunkt in den Schulen. Grundsätzlich: Wer bei der Berufswahl planvoll vorgeht, möglichst mehrere, verschiedene Praktika absolviert und sich die Wahl des Ausbildungsplatzes und -betriebs richtig überlegt, wird am Ende seine Ausbildung auch mit höherer Wahrscheinlichkeit erfolgreich und zufrieden absolvieren.

Den richtigen Job für sich zu finden ist ja das eine – der Verlauf der Lehrzeit der andere wichtige Aspekt für eine erfolgreiche Ausbildung.

Beide Seiten müssen hier „investieren“. Bei WITRON arbeiten die Lehrlinge schon ab dem ersten Lehrjahr direkt an unseren Projekten mit, bekommen Aufgaben, die wichtig sind. Wir kümmern uns intensiv um unsere Azubis, vertrauen in ihre Fähigkeiten. Bei den allermeisten stellen sich so schnell Erfolgserlebnisse ein, die sie motivieren, engagiert weiterzumachen. Ein hohes Engagement der Auszubildenden gehört dazu. Das fordern wir auch, ohne Eigenmotivation der Azubis geht es nicht. Dafür bietet WITRON eine absolut hochwertige Ausbildung, die jedem Azubi einen Nutzen für das ganze Leben bringt. Die 99% erfolgreichen Absolventen zeigen uns, dass wir mit unserem Weg richtig liegen.

Warum betreibt WITRON diesen hohen Aufwand für Ausbildung?

Wir haben etwa 1400 Mitarbeiter am Standort Parkstein, davon 240 Azubis. Das sind fast 20 Prozent. Allein daran sieht man schon, welche große Rolle die Auszubildenden spielen. Für unseren Firmengründer Walter Winkler war und ist es immer eines der wichtigsten Anliegen, dass wir als oberpfälzer Familienunternehmen jungen Menschen in unserer Region berufliche Chancen und Perspektiven bieten. Ausbildung war deshalb immer ein Eckpfeiler der Firmenphilosophie und wird es bleiben. Zu befürchten ist aber, dass die Zahl der Fachkräfte in der Region weniger wird. Wir wollen unseren Fachkräftebedarf durch eigene, qualitativ hochwertige Ausbildung decken.

WITRON hat in diesem Jahr 59 neue Azubis eingestellt – weniger als in den Vorjahren. Hatten Sie nicht genügend Bewerber?

In den kaufmännischen Berufen ist die Zahl der Bewerber konstant hoch, in den technischen Berufen aber tendenziell leicht rückläufig. Hier spielt sicher der Trend zum Studium eine Rolle. Entsprechend konnten wir leider nicht alle offenen Stellen besetzen. Aber vor allem müssen wir feststellen, dass  sich manche Schülerinnen und Schüler, trotz des vielfältigen Informationsangebots, zu spät und zu wenig mit den eigenen beruflichen Perspektiven auseinandersetzen. Dabei ist die Berufswahl eine der wichtigsten Entscheidungen überhaupt.


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02.09.2016

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